Keyword-Recherche für Coaches

Deine Wunschkunden suchen jeden Tag bei Google nach genau dem, was du anbietest, nur mit anderen Worten als du selbst. Hier lernst du, wie du diese Worte findest und auf deiner Website nutzt, damit die richtigen Menschen dich endlich entdecken.

Dein Weg zu den richtigen Worten Warum Keywords · Ihre Worte, nicht deine · Bei der Wunschkundin starten · Kostenlos recherchieren · Mit KI sammeln · Long-Tail statt Kampf · Auswählen und ordnen · Richtig einsetzen · Häufige Fehler · Häufige Fragen · Fazit

Keyword-Recherche heißt: herausfinden, welche Worte deine Wunschkundin bei Google eintippt, wenn sie dein Thema sucht. Wer diese Worte kennt und nutzt, wird gefunden. Wer nur seine eigenen schönen Begriffe verwendet, bleibt unsichtbar.

Stell dir vor, du hast eine wunderschöne Website. Dein Gesicht, deine Geschichte, dein Angebot, alles ist da. Und trotzdem passiert etwas, das viele Coaches umwirft: Es kommt niemand. Du tippst bei Google das ein, was du eigentlich anbietest, das, wonach deine Wunschkundin suchen würde, und du findest alle anderen, nur dich nicht. Seite eins, Seite zwei, Seite fünf. Nichts.

Das liegt fast nie an deiner Gabe und fast immer an einem einzigen fehlenden Baustein: Deine Seite spricht nicht die Worte, die deine Kunden bei Google eintippen. Und genau da setzt Keyword-Recherche an. Sie ist der erste und wichtigste Schritt jeder Suchmaschinenoptimierung, denn ohne die richtigen Worte kann dich die beste Website der Welt nicht retten. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du diese Worte findest, ganz ohne Technik-Stress und ohne teure Werkzeuge.

Warum Keywords über deine Sichtbarkeit entscheiden

Ein Keyword ist einfach das Wort oder der Satz, den deine Wunschkundin bei Google eintippt, wenn sie ein Problem hat, das du lösen kannst. Mehr ist es nicht. Es heißt Schlüsselwort, weil es der Schlüssel ist, der die Tür zwischen ihrer Suche und deiner Seite öffnet.

Stell dir Google für einen Moment nicht als kalte Maschine vor, sondern als eine sehr fleißige Bibliothekarin. Sie hat Milliarden von Seiten in ihren Regalen. Jeden Tag kommen Menschen zu ihr und fragen etwas. Eine Frau tippt ein: Coaching bei Trennungsschmerz. Eine andere: Energiearbeit lernen. Eine dritte: Heilpraktikerin Angststörung München. Die Bibliothekarin muss in Sekundenbruchteilen entscheiden, welche zehn Seiten sie dieser Frau zuerst zeigt.

Damit sie deine Seite auswählt, muss sie erkennen, dass genau du die Antwort auf diese Frage bist. Und das erkennt sie an den Worten auf deiner Seite. Wenn deine Wunschkundin nach ihrem Schmerz sucht, deine Seite aber nur von Seelenreisen und Transformationsprozessen spricht, dann findet die Bibliothekarin die Brücke zwischen euch nicht. Deshalb ist Keyword-Recherche kein technisches Nebenthema. Sie ist die Grundlage dafür, dass die richtigen Menschen dich überhaupt sehen.

Der wichtigste Grundsatz: ihre Worte, nicht deine

Hier machen fast alle Coaches denselben Fehler, ich damals auch. Sie benutzen auf ihrer Seite die Worte, die sie selbst schön finden. Die Worte aus ihrer eigenen Welt. Das fühlt sich stimmig an, klingt professionell, und trotzdem sucht danach niemand.

Schau dir den Unterschied an. So, wie viele es schreiben: Ganzheitliche Transformationsbegleitung für deine Seelenreise. Und so, wie deine Wunschkundin es tippt: wie komme ich nach einer Trennung wieder auf die Beine. Beides beschreibt fast dasselbe Angebot. Aber nur das Zweite tippt jemand um zwei Uhr nachts bei Google ein. Die Frau, die wach liegt, sucht nicht nach Seelenreise. Sie sucht nach ihrem Schmerz, in ihren eigenen Worten.

Das ist der Kern der ganzen Keyword-Recherche: Du übersetzt dein Angebot aus deiner Fachsprache in die Alltagssprache deiner Wunschkundin. Du steigst aus deinem Kopf und gehst in ihren. Alles Weitere in diesem Artikel sind nur Wege, um an genau diese Worte heranzukommen.

Ein warnendes Beispiel aus dem spirituellen Bereich. Du nennst dein Angebot vielleicht Aura-Clearing oder Chakra-Alignment. Das sind wunderbare Begriffe, wenn deine Kundin sie schon kennt. Aber die Frau, die zum ersten Mal spürt, dass mit ihrer Energie etwas nicht stimmt, tippt vielleicht ein: warum fühle ich mich ständig ausgelaugt oder wie werde ich negative Energie los. Wenn du nur deine Fachbegriffe verwendest, verpasst du all die Menschen, die dich am dringendsten brauchen, aber deine Sprache noch nicht sprechen.

Starte bei deiner Wunschkundin, nicht bei Google

Bevor du irgendein Werkzeug öffnest, fang bei dem Menschen an, den du erreichen willst. Denn die besten Keywords entstehen nicht am Bildschirm, sondern aus echtem Verständnis für deine Wunschkundin. Du kennst ihren Schmerz, ihre Sehnsucht, ihre Sprache. Genau daraus werden jetzt deine Suchbegriffe.

Setz dich hin und beantworte für deine Wunschkundin drei Fragen so konkret wie möglich:

Schreib alles auf, was dir einfällt, ungefiltert. Aus einer Trennung als Fachbegriff werden so plötzlich Sätze wie mein Partner hat sich getrennt und ich komme nicht darüber hinweg oder wie höre ich auf, an meinen Ex zu denken. Das sind deine ersten echten Keywords, und du hast sie ganz ohne Werkzeug gefunden, allein weil du deine Kundin wirklich kennst.

Wenn dir diese Klarheit über deine Wunschkundin noch fehlt, ist das völlig in Ordnung. Sie ist die Grundlage für alles, auch für deine Positionierung und deine ganze Website. Wie du deine ideale Kundin so genau kennenlernst, dass dir ihre Worte fast von allein zufliegen, liest du in unserem Artikel Wie werde ich als Coach online sichtbar.

Kostenlos recherchieren, direkt bei Google

Jetzt gehst du zu Google selbst, denn Google verrät dir bereitwillig, wonach die Menschen suchen. Du brauchst dafür kein einziges bezahltes Werkzeug. Drei kostenlose Wege bringen dich schon sehr weit.

Die Autovervollständigung

Öffne Google und fang an, einen deiner Begriffe zu tippen, zum Beispiel Coaching nach Trennung. Noch bevor du fertig bist, schlägt Google dir Ergänzungen vor. Diese Vorschläge sind keine Zufälle, es sind echte Suchanfragen, die viele Menschen wirklich eingeben. Schreib dir auf, was dort auftaucht. Probier auch Anfänge wie wie werde ich, warum fühle ich mich oder was tun bei und schau, womit Google die Sätze weiterführt. Das ist ein direkter Blick in die Köpfe der Suchenden.

Ähnliche Fragen und verwandte Suchanfragen

Gib einen deiner Begriffe vollständig ein und schau dir die Ergebnisseite an. Oft findest du dort einen Kasten mit der Überschrift Ähnliche Fragen, in dem Google echte Fragen der Nutzer sammelt. Jede dieser Fragen ist ein möglicher Blogartikel und ein möglicher Suchbegriff. Und ganz unten auf der Ergebnisseite stehen verwandte Suchanfragen, weitere Begriffe, die Menschen zum selben Thema eingeben. Sammle auch diese.

Ein Blick auf die, die schon oben stehen

Such nach deinem Thema und sieh dir die ersten Ergebnisse an, ohne dich davon einschüchtern zu lassen. Welche Worte verwenden diese Seiten in ihren Überschriften? Welche Unterthemen decken sie ab? Du kopierst niemanden, aber du erkennst, welche Sprache bei deinem Thema funktioniert, und findest oft Lücken, die noch niemand füllt. Genau diese Lücken sind deine Chance.

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Mit KI in Minuten eine Keyword-Liste sammeln

Der schnellste Weg zu einer großen Liste echter Suchbegriffe führt heute über künstliche Intelligenz. Eine KI wie Claude denkt auf Wunsch für dich wie deine suchende Kundin und liefert dir in Sekunden Dutzende Begriffe, für die du sonst lange sammeln müsstest. Wichtig ist nur, dass du sie richtig fragst. Je genauer du deine Wunschkundin beschreibst, desto besser wird die Liste.

So könntest du fragen: Ich bin Coachin und helfe Frauen, sich nach einer schmerzhaften Trennung wieder selbst zu spüren und loszulassen. Meine Wunschkundin ist zwischen 35 und 50, oft frisch getrennt, sie liegt nachts wach und grübelt. Bitte gib mir eine Liste von 20 Suchbegriffen, die eine solche Frau bei Google eintippen würde. Mische kurze allgemeine Begriffe mit längeren, sehr konkreten Sätzen. Denk dabei wie die suchende Frau, nicht wie eine Marketingfachfrau.

Du bekommst eine Liste, die du dann mit dem abgleichst, was dir Google in der Autovervollständigung gezeigt hat. Wo sich beides überschneidet, hast du einen sicheren Treffer. Du kannst die KI danach noch weiterschicken, etwa mit der Bitte, die Begriffe nach dem vermutlichen Schmerz dahinter zu sortieren oder für jeden Begriff eine passende Blog-Überschrift vorzuschlagen. So wird aus einer Liste ein ganzer Plan.

Genau dieses Zusammenspiel aus deiner Menschenkenntnis und der Schnelligkeit der KI ist das Herz moderner Sichtbarkeit. Du bleibst die Frau mit der Botschaft, die KI ist dein fleißiges Werkzeug. Wie du KI Schritt für Schritt für dein ganzes Seelen-Business nutzt, von der Keyword-Recherche bis zum fertigen Text, lernst du in unserem KI Powerkurs.

Long-Tail-Keywords, dein schnellster Weg nach oben

Wenn du deine Liste ansiehst, wirst du zwei Arten von Begriffen entdecken. Manche sind kurz und hart umkämpft, zum Beispiel Coaching Trennung. Danach suchen viele Menschen, aber es drängen sich auch viele große Anbieter. Für einen so kurzen Begriff auf Seite eins zu landen, ist als Einzelcoachin fast unmöglich.

Andere Begriffe sind länger und genauer, zum Beispiel wie komme ich über meinen Ex hinweg Coaching online. Diese längeren Suchsätze nennt man Long-Tail-Keywords. Der Name ist egal, wichtig ist, dass sie dein bester Freund sind. Weniger Frauen suchen genau danach, aber die, die es tun, meinen es ernst, und du hast eine viel echtere Chance, für genau diesen Satz auf Seite eins zu landen.

Es gibt noch einen zweiten Grund, warum du Long-Tail-Keywords lieben solltest. Sie verraten dir die Absicht dahinter. Jemand, der nur Meditation eintippt, kann alles Mögliche suchen. Jemand, der geführte Meditation gegen Einschlafprobleme eintippt, sagt dir genau, was er will. Je konkreter der Suchbegriff, desto klarer weißt du, was dieser Mensch braucht, und desto genauer kannst du deine Seite auf ihn zuschneiden. Konkrete, längere Begriffe bringen dir am Anfang deshalb fast immer mehr als die großen, glänzenden Kurzbegriffe.

Aus vielen Begriffen die richtigen auswählen

Jetzt hast du vielleicht dreißig oder vierzig Begriffe gesammelt, und das kann sich überwältigend anfühlen. Der nächste Schritt bringt Ordnung hinein und nimmt dir die Last von den Schultern. Denn du sollst nicht für alle dreißig Begriffe gleichzeitig gefunden werden.

Die wichtigste Regel lautet: ein Haupt-Keyword pro Seite, nicht zehn. Deine Startseite dreht sich um genau einen zentralen Begriff, den, der dein Hauptangebot am besten trifft und nach dem deine wichtigste Wunschkundin sucht. Dazu wählst du drei bis fünf Nebenbegriffe, die eng dazugehören und die du auf derselben Seite natürlich mit unterbringen kannst.

Alle anderen Begriffe wirfst du nicht weg, im Gegenteil. Sie sind dein Schatz für später. Jeder übrige Begriff kann zu einer eigenen Unterseite oder einem eigenen Blogartikel werden. So baust du nach und nach eine ganze Landschaft aus Seiten, von denen jede für einen anderen Suchbegriff gefunden wird, statt eine einzige Startseite mit Begriffen zu überladen. Eine überladene Seite versteht die Bibliothekarin nämlich nicht mehr, weil ihr der klare Kern fehlt.

Wähle deinen einen Hauptbegriff bewusst nach zwei Fragen aus. Erstens: Sucht meine Wunschkundin wirklich danach, in ihren Worten? Zweitens: Habe ich als kleinere Anbieterin eine realistische Chance, dafür gefunden zu werden? Oft ist die Antwort ein etwas konkreterer, längerer Begriff, und genau der ist dein Gold.

Deine Keywords richtig auf der Website einsetzen

Die schönste Keyword-Liste nützt nichts, wenn sie in einer Schublade liegt. Jetzt bringst du dein Haupt-Keyword an die Stellen deiner Seite, an denen die Bibliothekarin besonders genau hinschaut. Und keine Sorge, du musst dafür nichts programmieren und deinen Text auch nicht verbiegen.

Dein Haupt-Keyword gehört an diese Stellen:

Ein Warnwort, das dir viel Ärger erspart: Stopf dein Keyword niemals krampfhaft überall hinein. Es gab eine Zeit, da konnte man Google austricksen, indem man ein Wort zwanzigmal in einen Text presste. Diese Zeit ist vorbei. Heute erkennt die Bibliothekarin sofort, ob ein Text einem Menschen wirklich hilft oder nur die Maschine füttern soll, und sie bestraft das Zweite. Schreib immer für die Frau, die nachts wach liegt, nicht für Google. Wenn du für sie schreibst, schreibst du automatisch gut für die Suche.

Wie du all diese Stellen technisch sauber befüllst, von der Überschriftenstruktur bis zu den Alt-Texten, erklären wir dir Schritt für Schritt in unserem Artikel SEO-Grundlagen lernen. Und wenn du wissen willst, wie du zusätzlich von KI-Suchen wie ChatGPT empfohlen wirst, lies Was ist GEO, den natürlichen nächsten Schritt nach der Keyword-Recherche.

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Drei Fehler, die deine Recherche wertlos machen

Nur die eigenen Fachbegriffe verwenden. Das ist der häufigste und teuerste Fehler. Wenn deine Seite von Transformation und Seelenarbeit spricht, deine Kundin aber nach ihrem konkreten Problem sucht, findet euch die Bibliothekarin nie. Übersetze dein Angebot immer in ihre Alltagssprache.

Nur die großen Kurzbegriffe anpeilen. Wer sich mit einer neuen Website auf Begriffe wie Coaching oder Meditation stürzt, kämpft gegen riesige Anbieter und verliert. Fang mit konkreten Long-Tail-Begriffen an, für die du wirklich eine Chance hast, und wachse von dort.

Eine Seite mit zu vielen Keywords überladen. Aus Angst, etwas zu verpassen, quetschen viele zehn Begriffe auf ihre Startseite. Das Ergebnis ist eine Seite ohne klaren Kern, die für keinen einzigen Begriff richtig gefunden wird. Ein Haupt-Keyword pro Seite, der Rest wird zu eigenen Seiten und Artikeln.

Häufige Fragen

Keyword-Recherche bedeutet herauszufinden, welche Worte und Sätze deine Wunschkunden bei Google eintippen, wenn sie ein Problem haben, das du löst. Genau diese Begriffe nutzt du dann auf deiner Website, damit dich die richtigen Menschen finden, statt dass sie bei der Konkurrenz landen.

Denk zuerst in der Sprache deiner Wunschkundin, nicht in Fachbegriffen. Nutze dann die Google-Autovervollständigung, den Bereich Ähnliche Fragen und die verwandten Suchanfragen. Zusätzlich kannst du eine KI wie Claude bitten, dir eine Liste echter Suchbegriffe für deine Zielgruppe zu erstellen.

Long-Tail-Keywords sind längere, konkrete Suchsätze wie wie komme ich nach einer Trennung wieder auf die Beine. Weniger Menschen suchen danach, aber sie meinen es ernst und die Konkurrenz ist kleiner. Für Coaches sind sie oft der schnellste Weg, um bei Google auf Seite eins zu kommen.

Nein. Für den Anfang reichen kostenlose Wege wie die Google-Suche selbst, die Autovervollständigung und eine KI, die dir Begriffe sammelt. Bezahlte Tools liefern zusätzliche Zahlen zu Suchvolumen und Wettbewerb, sind aber für die ersten Schritte nicht nötig.

Ein Haupt-Keyword pro Seite, dazu ein paar passende Nebenbegriffe. Deine Startseite dreht sich um einen zentralen Begriff. Für weitere Keywords baust du später eigene Unterseiten oder Blogartikel, statt eine einzige Seite zu überladen und damit unklar zu machen.

Fazit, die richtigen Worte sind der Anfang von allem

Keyword-Recherche ist keine trockene Technik, sondern eine tiefe Übung im Zuhören. Du steigst aus deinem Kopf und gehst in den deiner Wunschkundin. Du fragst dich, welche Worte sie um zwei Uhr nachts bei Google eintippt, und dann sorgst du dafür, dass genau diese Worte auf deiner Seite stehen. So schließt sich die Brücke zwischen ihrer Suche und deinem Angebot.

Der Weg ist einfacher, als du denkst. Starte bei deiner Wunschkundin, hol dir kostenlose Ideen direkt bei Google, lass dir von einer KI eine Liste sammeln, wähle konkrete Long-Tail-Begriffe und einen klaren Hauptbegriff pro Seite. Du musst dafür nichts programmieren und keine teuren Werkzeuge kaufen. Du musst nur anfangen, in den Worten deiner Kundin zu denken.

Wenn du diesen Schritt nicht allein gehen möchtest, sind wir für dich da. In der SEO Optimierung übernehmen wir die Keyword-Recherche und den Einbau für dich, oder du sprichst einfach unverbindlich mit uns über deinen Weg.

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